Fahrrad-Navi

Die wichtigsten Überlegungen beim Kauf eines Fahrrad-Navigationsgeräts

 



Kauft man ein Produkt, möchte man für möglichst wenig Geld möglichst viel Qualität erhalten. Auch bei den Fahrrad-Navigationsgeräten steht ein hoher Preis nicht immer für gute Qualität. Ohne aber zuerst auf den Preis zu achten, gilt es, folgende Gesichtspunkte zu berücksichtigen: Die Laufzeit des Akkus sollte möglichst hoch sein. Gute Geräte bieten bis zu zehn Stunden. Je nach persönlichen Bedürfnissen kann es zudem wichtig sein, dass das Kartenmaterial schon im Gerät enthalten ist. Je detaillierter das Material, desto einfacher ist die Navigation. Bei guten Geräten sind auf den Karten auch Wanderwege und Hütten eingezeichnet. Es sollte nicht zu schwer sein, denn zu viel Gewicht wirkt sich mitunter am Lenker störend aus. Diese Informationen helfen dabei, beim Fahrrad Navi kaufen keine unüberlegten Entscheidungen zu treffen.

 


Eigenschaften eines geeigneten Fahrrad-Navigationsgeräts

 

Die gute Lesbarkeit des Displays ist von enormer Wichtigkeit. Man sollte nicht alle fünf Minuten absteigen müssen, um die Strecke abzulesen. Eine einfache Bedienung beugt vielen Komplikationen vor. Auf jeden Fall wird empfohlen, ein Fahrrad-Navigationsgerät auszuprobieren, bevor man es kauft. Neulinge, die ein Fahrrad Navi kaufen, sollten es nicht im Internet bestellen, denn man lernt ein Gerät nie so gut kennen, wie wenn man es einmal in der Hand gehalten und ausprobiert hat. Hingegen ist es sinnvoll, das Internet für Preisvergleiche zu verwenden und sich dann in den örtlichen Shops umzusehen. Ein Interessierter, der ein Fahrrad-Navigationsgerät kaufen will, sollte keine Mühen scheuen, um das für ihn perfekte Gerät ausfindig zu machen. Im Internet finden sich Testberichte über verschiedene Geräte von diversen Marken. Es lohnt sich, diese zu lesen, denn dabei lernt man einiges über die Vor- und Nachteile der Geräte.

 

 

Display und Datentransfer

 

Ein großes Display ist ein entscheidender Vorteil. Da viele Radfahrer Handschuhe tragen, ist es von Vorteil, wenn sich dieses über Tasten bedienen lässt und man nicht alles über den Touchscreen lösen muss. Die Tasten sollten idealerweise unten am Display angebracht sein, damit sie auch während des Fahrens leicht zu bedienen sind. Es wird geraten, beim Fahrrad-Navi kaufen auf die Art des Datentransfers zu achten. Früher brauchte man dazu spezielle Programme, doch heute werden die Daten einfach mittels USB-Anschluss vom Computer auf das Navigationsgerät geladen. Mit USB 2.0 geht alles viel schneller, sodass Zeit gespart wird. Auch die Art der Karten, die man auf das Navi laden kann, ist zu überprüfen. Die amtliche 1:25.000 topografische Karte ist für alle Marken und Varianten erhältlich und vor allem sehr interessant für Touren neben den Hauptverkehrswegen.